Um die Eurozone nachhaltig zu sichern, werden die europäischen Staats- und Regierungschefs auf ihrem Treffen am 13. und 14. Dezember weitgehende Entscheidungen treffen müssen. In den letzten Wochen ist der Handlungsdruck für die Euro-Staaten durch die sich zuspitzende Wirtschaftskrise fortwährend gestiegen. Trotzdem bleibt es weiterhin fraglich, ob die Regierungen mutige Entscheidungen für eine Fiskal- und Bankenunion sowie eine politische Union unterstützen. Mit einer europaweiten Aktionswoche wollen Europa-Union und Junge…
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Der Gedanke einer europäischen Einigung wurzelt tief in der Geschichte Europas. Doch wie steht es heute mit der europäischen Idee? Kann ein europäischer Bundesstaat unseren Kontinent voran bringen? EUD-Generalsekretär Christian Moos erläutert in einem Beitrag für EU-in-BRIEF des Netzwerks Europäische Bewegung warum es kein Zurück in nationale Kleinstaaterei geben darf und nur eine europäische Föderation Wege aus der Krise aufzeigt.
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Bei den Verhandlungen über den künftigen Haushalt der EU stellt sich der britische Premierminister Cameron quer. Ohne Kürzungen keine Zustimmung durch Großbritannien. EUD-Präsidiumsmitglied Dietrich von Kyaw kritisiert das Gezerre um den neuen Finanzrahmen. Deutschland und andere Nettozahler würden sich hinter Großbritannien verstecken. Ein Austritt der Briten aus der EU wäre zwar nicht wünschenswert, Europa könne Großbritannien aber nicht ständig hinterherlaufen.
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Den Klimawandel sollte man ernst nehmen – vor allem in Schleswig-Holstein. Denn für das Land zwischen den Meeren könnte bereits ein geringer Anstieg des Meeresspiegels schwerwiegende Konsequenzen haben. Auf dem Klimaforum 2012 setzten sich mehr als 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit diesem wichtigen Thema auseinander. Klar wurde: nur gemeinsam können die Europäer die Folgen des Klimawandels gestalten.
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„Schon 6.500 Jahre vor unserer Zeitrechnung wurde das älteste Gold der Menschheit in Bulgarien gefunden“, das sagte der bulgarische Honorargeneralkonsul der Republik Bulgarien Gerd-Winand Imeyer in seinem Vortrag im vollbesetzten Restaurant Tanneneck bei der Europa-Union Norderstedt. Bulgarien ist ein altes Kulturland, mit großer Geschichte, aber auch mit vielen Entbehrungen, besonders in der Zeit der osmanischen Unterdrückung von fast 500 Jahren bis zum Jahre 1878.
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Die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) haben einen neuen Bundesvorstand. Am Wochenende wählten die Delegierten in Saarbrücken Daniel Matteo zum neuen Vorsitzenden. Er folgt auf Lars Becker, der seit Oktober 2010 das Amt führte und nicht wieder antrat. Außerdem verabschiedeten die Delegierten ein neues Grundsatzprogramm.
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„Unser Ziel ist der europäische Bundesstaat“ ist das Düsseldorfer Programm der Europa-Union Deutschland (EUD) überschrieben. Die Europa-Union hat auf ihrem 58. Kongress ein klares Bekenntnis zur europäischen Staatlichkeit abgelegt. Wir stehen damit in der Kontinuität des fortgeltenden Hertensteiner Programms, unseres Gründungsdokuments von 1946, das die Vision einer föderativen Europäischen Union als Teil einer Weltunion entwickelte. Mit unserem Ja zu einem demokratisch-rechtsstaatlichen Bundesstaat auf der Grundlage einer Verfassung…
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Der 58. Bundeskongress der Europa-Union Deutschland war am 27. und 28. Oktober zu Gast im Landtag NRW in Düsseldorf und tagte im frisch renovierten Plenarsaal. 300 Delegierte und Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Ausland trafen im Landtag auf prominente Redner, u.a. Europaparlamentspräsident Martin Schulz und die NRW-Europaministerin Angelica Schwall-Düren, informierten sich über aktuelle Europapolitik und diskutierten über ein neues Grundsatzprogramm der Europa-Union.
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Es ist vollendet: Nach zweijähriger Debatte im ganzen Verband hat der Bundeskongress der Europa-Union Deutschland in Düsseldorf heute ein neues Grundsatzprogramm beschlossen: "Die europäische Einigung im 21. Jahrhundert - Unser Ziel ist der europäische Bundesstaat."
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Einerseits ist Europa bei Jugendlichen ein eher positiv besetzter Begriff, der mit vielen attraktiven Möglichkeiten verbunden und wie selbstverständlich genutzt wird. Andererseits wird die Europäische Union (EU) eher negativ gesehen. Sie wird verbunden mit Bürokratie und undurchschaubarer Komplexität. Die Kluft zwischen diesen beiden Wahrnehmungen stellt nicht nur für Lehrkräfte eine Herausforderung dar.
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